Vom Gasverbrauch zum Wärmepumpenstrom
Aus dem bisherigen Gasverbrauch und dem Nutzungsgrad des Kessels wird zunächst der tatsächlich bereitgestellte Wärmebedarf geschätzt. Geteilt durch die Jahresarbeitszahl ergibt sich der Strombedarf der Wärmepumpe.
Anschließend werden Nettoinvestition nach Förderung, laufende Energie- und Wartungskosten sowie ein möglicher späterer Ersatz der Gasheizung über den gewählten Zeitraum abgezinst. So werden Zahlungen zu unterschiedlichen Zeitpunkten vergleichbar.
