So wird die Speicherwirtschaftlichkeit berechnet
Der Rechner verteilt PV-Erzeugung und Haushaltsverbrauch auf 8.760 Stunden. Solarstrom versorgt zuerst den direkten Verbrauch. Nur der verbleibende Überschuss lädt den Speicher; bei späterem Strombedarf wird er unter Berücksichtigung von Lade- und Entladeverlusten wieder abgegeben.
Der finanzielle Nutzen ist nicht der volle Strompreis. Ohne Speicher wäre der Solarstrom eingespeist worden. Deshalb zählt die Differenz aus vermiedenem Netzstrom und entgangener Einspeisevergütung. Dieser zusätzliche Nutzen wird über 15 Jahre abgezinst und mit dem kompletten Angebotspreis verglichen.
